Gstigi Gstigi "trombola"
trombone
gstigi@saychicken.com

Als Sohn eines berühmten Jazzmusikers erblickte Gstigi mit einem offbeat-herzschlag die Mutter Erde irgendwann im letzten Jahrtausend.

Anfänglich, nichts ahnend von seinem Schicksal, tretete er lieber die Pedale auf einem Drahtesel und später dann ein sieben-schichtiges Holzbrett auf Rädern. Damit konnte man ganz viele lustige sachen anstellen…
Doch irgendwann war er nicht mehr voll ausgeschöpft und liess sich die Räder abmontieren - begab sich zu den Schnemassen vor dem Haus und versuchte dort weitere lustige sachen mit dem holzbrett anzustellen. Dies machte wirklich viel spass - allerdings nur solange bis einige von canadian bacon, chicken salad und sandwichkonstruktionen sprachen. Er ass zwar immer gerne - aber mit schnee hatte dies nicht viel am Hut und es wurde ihm zu kompliziert - er brauchte zusätzliche abwechslung.

Somit dachte er sich dass die Musikbranche sicher keine so komische Namen verwenden würde und liess sich von seinem Vater drillen, peitschen und foltern um ein Blechinstrument zu erlernen.
Durch den Nichterfolg gekrönt verliess er jedoch Bern und wanderte aus - ...nach Basel. Doch dort hatte das Blech keinen besseren klang. Nach acht jahren endlosen Fussball und Fasnachts gelaber fand er auch hier den gesuchten beat nirgends und ging wider zurück in seine Heimat.

Eigentlich hatte sich nicht sehr viel verändert - ausser dass man jetzt mutegrab und shifty sagt und dem Blechinstrument "Posaune".